Festivalblog #2

Das Musikfestival in Egnach war uns bisher völlig unbekannt. Auf dem Programm standen neben PAnda Lux, Manillio und einigen regionalen Formationen auch Stefanie Heinzmann, YOKKO und Gion Stump & The Lighthouse Project. 

Schon allein für letztere drei lohnte sich die verhältnismässig lange Fahrt. Naja, in der Theorie hätten wir gut 1,5h gebraucht bis nach Egnach. Wir sind auch früh genug losgefahren, sodass wir überpünktlich zum YOKKO-Set da gewesen wären. 

Tja, aber der gute Strassenverkehr hat uns gehörig einen Strich durch die Rechnung gemacht. Uns war natürlich bewusst, dass wir an einem Freitagnachmittag mit etwas Stau zu rechnen hatten. Dass es aber grad dermassen lange dauern würde, hat uns dann doch etwas überrascht und von Minute zu Minute auch verzweifeln lassen. Gemäss unserer "Berechnung" hätten wir gut 45 Minuten Puffer gehabt, um Yokko nicht zu verpassen. Da wir aber alles in allem für die Fahrt doppelt so lange gebraucht haben, als dass unser Navi angezeigt hat, haben wir von YOKKO leider nur noch den letzten Song gesehen/gehört. *Snif* 

Es hätten vielleicht 2 Songs werden können, hätte man uns am Eingang nicht noch unsere Kamera abgenommen :( (Wir fandens sehr bedauernswert, aber Regeln sind Regeln und an die halten wir uns natürlich) 

Wie erwähnt haben wir den letzten Song von YOKKO - I see it all - dafür umso mehr genossen. 

Musiktechnisch war danach für uns schonwieder Pause. Zeit unseren Bedürfnissen nachzugehen - Pipi, Durst & Hunger ;-) 


Manillio haben wir zum ersten Mal live gesehen, bisher hatte es sich nie wirklich ergeben...Er hatte das Publikum im Griff und die Stimmung war gut. Jedoch wars nicht so unser Ding. 


Mit Stefanie Heinzmann stand dann später der Hauptact des Abends auf der Bühne. Die walliser Rockröhre zeigte, was sie auf dem Kasten hat. 


Die Geisterstunde setzte in dieser Nacht früher ein als üblich :-) Für uns wars die Premiere der nuen Songs vom Album "Holy Darkness". Und seit einer gefühlten Eeeeewigkeit haben wir Gion Stump & The Lighthouse Project mal wieder live gesehen. Obwohl die Technik nicht wie gewünscht funktionierte, hatten wir unseren Spass beim Set. 


Nach einem kurzen Abstecher zu Panda Lux machten wir uns dann allmählich auf den Heimweg. 

Dieser war zwar lang, aber nicht so lang wie der Hinweg ;-) 


Einige Impressionen von dem Abend findet ihr im Video unten. 

    

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